Vojta-Therapie:

Aus genau beschriebenen Ausgangslagen und Einnehmen bestimmter Winkelstellungen an den Extremitäten kommt es über die Reizung
klar definierter Auslösungszonen an Rumpf und Extremitäten zu einer Aktivierung der Steuerungsfähigkeit des Zentralen Nervensystems
für Haltung und Bewegung. Dabei werden angeborene, physiologische Ganzkörpermuster abgerufen. Diese entsprechen in ihren Teilmustern der motorischen Entwicklung. Die dadurch hervorgerufenen, synergistischen Muskelfunktionen bewirken eine optimale, ideale Körperhaltung und sind für die Aufrichtung, eine automatische Steuerung der Körperlage und eine zielgerichtete Motorik notwendig.

Anwendung z.B. bei
Störungen des Haltungs- und Bewegungsapparates

Hirnfunktionsstörungen, Hirnschädigungen z.B.
Zerebralparesen, Schlaganfall

Periphere Lähmungen

Orthopädische Krankheitsbilder
wie z.B. Hüftdysplasie, Skoliose,
posttraumatische Krankheitsbilder

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